Nutze Anatodo zusammen mit Erinnerungen.
Erinnerungen bleibt, wie es ist. Importiere nur die Arbeit, bei der du die Zeit messen willst, und Anatodo schreibt mit, wie lange sie gedauert hat.
Bleibt am besten in Erinnerungen
- Listen, die du mit anderen teilst
- Hinweise, wenn du an einem Ort ankommst
- Dinge, die du dir nur merken musst
Gehört am besten in Anatodo
- Arbeit, bei der du wissen willst, wie lange sie dauert
- Tage, an denen du Plan und Wirklichkeit nebeneinander sehen willst
So importierst du eine Liste
- Öffne in Anatodo Einstellungen → Weiteres → Export → aus Erinnerungen.
- Erlaube beim ersten Mal den Zugriff auf Erinnerungen.
- Alle Listen mit offenen Erinnerungen sind zunächst ausgewählt. Tippe auf eine Liste, um sie auszulassen.
- Wähle, ob der Name jeder Liste zur Kategorie wird. Deine Standardliste kommt so oder so ohne Kategorie.
- Tippe auf das Häkchen, um sie zu übernehmen. War es doch nicht richtig, kannst du es auf derselben Seite widerrufen.
Was mitkommt
- Titel und Notizen
- Datum und Uhrzeit
- Wiederholungen, auch der zweite Dienstag oder der letzte Freitag im Monat, und wann eine Wiederholung endet
- Hinweise vor Ablauf der Frist
- Hohe Priorität, als markierte Aufgabe
Was nicht mitkommt
- Erledigte Erinnerungen
- Alles, was in Anatodo mit gleichem Titel und Datum schon offen ist
- Hinweise zu einem fest gewählten Zeitpunkt
- Bilder, Links und Tags
- Hinweise bei Ankunft an einem Ort
- Wiederholungen, die Anatodo nicht abbilden kann, etwa der 1. und 15. jedes Monats: Diese kommen einmal ohne Wiederholung, und du siehst, wie viele es sind
Eine Kopie in eine Richtung
In Erinnerungen wird nichts abgehakt, verschoben oder gelöscht. Nach dem Kopieren wissen beide nichts mehr voneinander: Erledigst du eine Aufgabe in Anatodo, bleibt die Erinnerung offen. Importierst du eine Liste später noch einmal, wird übersprungen, was in Anatodo noch offen ist. Was du dort erledigt oder umbenannt hast, kommt erneut.